KDV vom 27.April 2006

27.04.2006: Wahl Bürgermeisterkandidat und Beschluss des kommunalen Wahlprogramms

Die Kreisdelegiertenversammlung der SPD Steglitz/Zehlendorf am Donnerstag den 27.04.2006 wählte den gegenwärtigen Stadtrat Uwe Stäglin zum Bürgermeisterkandidat für die Wahlen im September diesen Jahres. Am gleichen Abend hat die Kreisdelegiertenversammlung das Wahlprogramm "Steglitz/Zehlendorf: Ein starker Bezirk in einem sozialen Berlin" verabschiedet.

Der Kreisvorsitzende Dr. Arndt kommentiert diese Ergebnisse: Uwe Stäglin erhielt in einer geheimen Abstimmung ein hervorragendes Ergebnis (87 Ja-Stimmen 3 Neinstimmen und 1 Enthaltung). Mit diesem Ergebnis hat die SPD-Steglitz/Zehlendorf ihren Anspruch unterstrichen, führende politische Kraft im Bezirk zu werden.

Mit Uwe Stäglin als Bürgermeister von Steglitz-Zehlendorf und mit dem beschlossenen kommunalpolitischen Wahlprogramm wird es den Bezirk gelingen aus den negativen Schlagzeilen herauszuholen, das Vertrauen bei den Menschen wiederherzustellen und den durch die CDU entstandenen öffentlichen Schaden aufzuarbeiten.

Auf Uwe Stäglin wartet eine große Verantwortung, er wird sie entschlossen wahrnehmen, und er hat die Geschlossenheit der SPD-Steglitz/Zehlendorf an seiner Seite.

Dr. Arndt weiter: Die SPD-Steglitz Steglitz/Zehlendorf geht mit Uwe Stäglin und inhaltlich profiliert in die kommenden Monate. Mit Uwe Stäglin werden wir für die Bewahrung der lebenswerten Grundlagen des Bezirkes kämpfen, eine effektive Zusammenarbeit der kommunalpolitischen Einrichtungen zum Wohl der Menschen durchsetzen und dabei auf die Begabungen unser Bürgerinnen und Bürger bauen, sie bündeln und zum Engagement motivieren. Das sind stabile Grundlagen für die Zukunft unseres Gemeinwesens. Die kommunale Ebene bleibt für die Sozialdemokraten die Basis für ein soziales und demokratisches Gemeinwesen. Innerhalb der Stadtgemeinde Berlin werden wir uns daher weiterhin für die Stärkung der Kompetenzen der Bezirke einsetzten, um bessere Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger zu erbringen. Das reicht von der Sicherstellung eines bedarfsdeckenden Angebots an Kindertagesstättenplätzen bis zur Pflege der öffentlichen Grünanlagen. Die Musikschule gehört ebenso dazu wie die bauliche Unterhaltung des Straßenlandes und der Schulen. Kommunalpolitik sorgt für ein wohnortnahes Angebot an öffentlichen Bibliotheken und Seniorenfreizeitstätten, Jugendfreizeitstätten und Schulstationen, Spielplätzen und Sportstätten.

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